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Thema:

Interaktive Systeme

Inhalt:

Prof. Dr. Meyer zu Bexten

Prof. Dr. Nitsche-Ruhland

Prof. Dr. Reichardt

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Interaktive Systeme

Prof. Dr. Meyer zu Bexten

Prof. Dr. Nitsche-Ruhland

Prof. Dr. Reichardt

Beispielfragen:

Was bedeutet die Abkürzung MCI?

Was versteht man unter einem Screen Reader?

Erläutern Sie den Begriff "Text-Äquivalent"

Was wird allgemein unter dem Begriff „Barrierefreiheit“ verstanden?

Wörter können in einem Bereich von ... gelesen werden

Was versteht man unter dem Inkongruenzentdecker?

Ein kompletter Zyklus aus Wahrnehmung über den perzeptuellen Prozessor, Beurteilung über den kognitiven Prozessor und resultierender Handlung über den motorischen Prozessor dauert etwa

Erläutern Sie den Unterschied zwischen Dialogschritten und Interaktionsschritten

Was versteht man unter Interaktive Systeme (Definition)?

Worin besteht der Unterschied zwischen einem modalen und einem nicht modalem Fenster?

Wie viele Prioritätsstufen gibt es bei den Regeln bzw. Checkpunkten der WAI?

Kunde 7 hat die CDs 2, 4 und 5 gekauft. Welche wird ihm empfohlen?

Collaborative Filtering beruht darauf, die Personendaten der Nutzer in Stereotypen zusammen zu fassen.

Gestaltung von Interaktiven System erfordert Wissen über...

Erläutern Sie den Begriff "Nicht-Text-Äquivalent"

Benutzer werden durch die Arbeit mit Computersystemen auf unter­schied­lichste Art und Weise belastet. Welche zwei Belastungsarten kennen Sie?

Wie wird ein Modell erstellt? Was unterscheidet explizite und implizite Erstellung? Welche Rolle spielt Vertrauen?

Erläutern Sie die drei Regulationsebenen und die Fehlerarten

Was versteht man unter Orientierungsbedarf?

Wie kann man Feedback visualisieren bei Selektion, Kommandosprachen und länger dauernden Aktionen?

Welche Kenngrößen für Benutzerstereotypen wurden genannt und wie können diese ermittelt werden?

Was ist das 'Frame'-Problem?

Nennen Sie die 3 Regulationsebenen

Ordnen Sie zu.